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Kartoffeln im Eimer

Kartoffeln im Eimer

Eine große Freude für Kinder

Text und Bilder: Karin Bechstein

Wer wenig Platz hat, kann mal einen Versuch starten und im Eimer Kartoffeln anbauen. Sicherlich haben auch Kinder Freude daran zu sehen, wie Kartofeln wachsen. Das Schönste ist aber im Herbst die Ernte.

So geht es:

Im Frühjahr geht es los. Zuerst den Eimerboden mit Löchern versehen – oder einen großen Pflanztopf verwenden. Zunächst nur gut zur Hälfte mit Erde füllen und eine oder zwei oder drei kleine (bis mittelgroße) Kartoffeln einsetzen. Im Laufe des Sommers den Eimer mit Erde auffüllen, so dass oben herauslugende Kartoffeln immer wieder abgedeckt und dadurch nicht grün werden.

Wir hatten das, wie man unten in den Bildern sieht, nicht konsequent genug gemacht.

Wenn es nicht ausreichend regnet, muss man die Kartoffeln im Eimer natürlich gießen. Man kann auch vier Stöckchen einstecken, um mit einem Band das Laub fixieren zu können, damit es nicht über den Rand des Eimers fällt und umknickt und zu einem verfrühten Vegetationsende führt.

Bei uns war die Neugier zu groß. Wir haben im Grunde viel zu früh geerntet. Das Laub sollte ganz und gar vergangen sein und eingezogen haben. Gut zu sehen sind die beiden alten, völlig ausgelaugten Pflanzkartoffeln.

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