Im Zeitschriftenhandel

Der schnelle Weg zu deinem Lavendelo

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Die Zeitschrift für mehr Natur im Alltag. Zum Berühren nah.

  • 72 Seiten zum Frühjahrs-Thema „Weitsicht”
  • Inkl. nachhaltiger Handarbeiten und Rezepte aus der Wildkräuterküche (19 Anleitungen)
  • Extra: Kräuterkarten zum Sammeln, Schnittmuster
  • gedruckt auf 100% Recycling-Papier mit nachhaltiger Cradle-to-Cradle-Druckfarbe
  • erscheint 4x im Jahr.

Leserstimmen

“Ich möchte Euch ein ganz großes Lob aussprechen, dass Ihr so was Schönes ins Leben gerufen habt. Die Berichte sind immer spannend und die Anregungen zum Nähen, Stricken, Basteln immer großartig.“ Angelika J., Sommer 2021.

„Ich bewundere, wie Ihr die Kreativität aller Leute um Euch herum kanalisiert… So viel es im Lavendelo um Natur, Pflanzen, Tiere und Entwicklung geht, es ist nie Wildwuchs. Es ist ein lebensstarker, feiner, mit viel Liebe und Gespür gehegter Garten, der vielfältige Nahrung bietet.“ Rhea B., Fürth

Einzelpreis im Zeitschriftenhandel:

  • Deutschland € 7,50
  • Österreich: 7,90 €
  • Luxemburg: 8,70 €
  • Schweiz: 12 sFr

Preise im Lavendelo-Shop siehe “Shop”.

Die Herausgeberinnen: Christiane Büch und Tine Sprandel

Herausgeberin Christiane Büch

Christiane, Dipl. Grafik- und Webdesignerin, Wildkräuterpädagogin, zuständig für: Konzept, Bild-Redaktion, Layout Print und online:

„Das Lavendelo verbindet Menschen, die ich seit vielen Jahren kenne und schätze. Hier zeigt sich erneut, dass Unterschiede zwischen den Menschen sehr bereichernd sein können. Mit dem Lavendelo kann ich eine Plattform für besondere Geschichten bieten sowie meine privaten Interessen an Kunst, Natur und Nachhaltigkeit einbringen.”

Herausgeberin Albertine Sprandel

Tine, Gartenbauingenieurin, Autorin, Webentwicklerin, zuständig für: Konzept, Text-Redaktion, Text, Webseitenprogrammierung

Jeden Tag versuche ich, selber umzusetzen, was wir mit dem Lavendelo erreichen wollen: uns von der Natur inspirieren lassen – ohne Dogma und mit der nötigen Bodenständigkeit. Deswegen sieht mein Garten auch entsprechend aus: Neben Tomaten, Rosen und Clematis gedeiht viel wildes Kraut (den Begriff Unkraut gibt es für uns nicht mehr), ich lassen wilde Ecken stehen, versuche nachsichtig mit Nacktschnecken zu sein (was nicht immer gelingt) und freue mich an der Blindschleichen-Familie im Komposthaufen.“

Bleib neugierig und schau, was du von der Natur erfahren kannst!